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Aus einer weltweiten Befragung von Anlegern (über 55 Jahre) geht hervor, daß kurz vor der Rente stehende davon ausgehen, im Ruhestand über rund 74% ihres Einkommens zu verfügen. Die Wirklichkeit sieht für Pensionäre jedoch ganz anders aus. Daher so früh wie möglich mit einer zusätzlichen Rentenansparung beginnen. Wir beraten Sie gerne.

Beim Vorsorgen gilt:

Besser früh und wenig als spät und viel. Wer zeitig mit dem Sparen anfängt, muss sich weniger stark einschränken als Spätberufene.

06.11.2016 

Deutsche Anleger müssen besser für das Alter vorsorgen. Mehr private Vorsorge tut Not. Das stellt die Regierung in ihrem aktuellen Alterssicherungsbericht 2016 fest. Die Erkenntnis: Viele Bürger werden im Ruhestand nicht ausreichend finanziell abgesichert sein, wenn sie nicht selbst ergänzend vorsorgen.

26.10.2016

Die Bundesregierung warnt laut einem Zeitungsbericht die Bürger vor unzureichender eigener Altersvorsorge. Das Versorgungsniveau der künftigen Rentner werde "ohne zusätzliche Altersvorsorge in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen", zitiert die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwoch) aus dem ihr vorliegenden Alterssicherungsbericht 2016. Darin sieht die Regierung "ein erhebliches Risiko" vor allem für Geringverdiener und schreibt: "Wird in diesem Einkommensbereich nicht zusätzlich für das Alter vorgesorgt, steigt das Risiko der Bedürftigkeit im Alter stark an."

 

25.04.2015

Die Bundesarbeitsministerin hat in der Debatte um die Riester-Rente allen Riester-Sparern eine Sicherheitsgarantie gegeben: "Der Staat garantiert, dass alle Riester-Inhaber ihr Geld ausgezahlt bekommen", sagte Andrea Nahles im Gespräch mit der "Bild am Sonntag" (BamS). Auch für die staatlichen Zulagen gebe es Vertrauensschutz: "Die zahlt der Staat weiterhin." Riester-Sparer sollen belohnt werden
Arbeitsministerin Nahles kündigte zwar eine grundlegende Reform der Rente an. Sie warf Seehofer aber vor, mit seiner Kritik "16 Millionen Riester-Sparer verunsichert" zu haben. Unabhängig davon, wie es bei der Riester-Rente weitergehe, gelte: "Wer eine Riester-Rente abgeschlossen hat, hat alles richtig gemacht." Die Bundesregierung werde darauf achten, dass diejenigen, die vorsorgen, dafür auch belohnt würden.

September 2015

 40 % der deutschen Mieter glauben, dass sie im Alter umziehen müssen, weil ihre Rente nicht für die Miete reicht – das ist das Ergebnis einer Studie von immowelt.de.

Auch dieser Aspekt gehört zum Thema Altersvorsorge. Daher ist die private Vorsorge unverzichtbar, aber nicht nur der Rücklagebetrag ist zu beachten, sondern vor allem die Zeitspanne. Und diese sollte so lange wie nur möglich sein. Also Start schon in jungen Jahren, denn der Zeitfaktor ist mit Geld später kaum aufzuholen.

November 2014

Nun haben wir es "offiziell":  Die Rente ist NICHT sicher. Danke Herr Blüm

Mai 2014

Mehr als die Hälfte der Deutschen vertrauen nicht der gesetzlichen Rentenversicherung. Private Altersvorsorge wird als unverzichtbar gesehen.

November 2013 

Erschreckend: Selbstständige schuften bis zum Umfallen

Bei jedem vierten Selbstständigen fällt die Rente aus, weil kein Geld zum Sparen da ist. Nur ein Fünftel dieser Menschen will überhaupt etwas fürs Alter zurücklegen.

Mai 2012

ITA: Riester-Studie nimmt Kritikern Wind aus den Segeln

Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellt das ITA – Institut für Transparenz in der Altersvorsorge unter Leitung von Dr. Mark Ortmann heute ein überraschendes Ergebnis vor: „Sparen in Riester-Renten ist sinnvoll und lohnt sich.“ Dies belegt die vom Institut im Auftrag des Verbrauchermagazins „Guter Rat“ verfasste Studie „10 Jahre Riester-Rente“. Beim besten Anbieter hat der Riester-Sparer in den letzten zehn Jahren deutlich über sieben Prozent Rendite auf seine eingezahlten Beiträge erhalten. „Angesichts der massiven öffentlichen Kritik an der Riester-Rente waren wir selbst ein wenig von diesem überragenden Ergebnis überrascht“, gibt Ortmann, Gründer und Geschäftsführer des ITA – Institut für Transparenz in der Altersvorsorge, zu.

Juni 2011  

Einen Riester-Vertrag zu "übersparen" lohnt sich. Wer mehr einzahlt als für den Anspruch auf Zulagen verlangt, kann Steuern sparen. Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Die Grundzulage von 154 Euro pro Jahr erhalten alle Sparer, die pro Jahr maximal vier Prozent ihres Bruttoeinkommens vom Vorjahr bzw. 2.100 Euro in ihren Riester-Vertrag einzahlen.

Wer mehr hineinstecken will, erhält zwar keine höhere Zulage. Es gilt aber eine besondere steuerliche Regelung, die im Vergleich zum ungeförderten Sparen Vorteile bietet: Die Auszahlung wird besteuert wie eine Kapital-Lebensversicherung. Sparer müssen also den Gewinn nur mit dem halben Steuersatz versteuern - Bedingung dafür ist, dass das Geld nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres und erst nach mindestens zwölf Jahren Vertragslaufzeit ausgezahlt wird. Die Sparer zahlen somit einen Steuersatz, der unter den 25 Prozent Abgeltungsteuer liegt, die ansonsten auf Kapitalerträge anfallen. Wichtig zu wissen: Auch für das Überzahlen gilt die Riester-Garantie auf Kapitalerhalt.

ADRIAN-INVEST Richard Adrian  | info@adrian-invest.de